Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist seit über 20 Jahren in Deutschland etabliert. Die Behandlung von Allergien sind sicher das bekannteste Einsatzgebiet. (Liste über mögliche Allergiesymptome.)

Jedoch hat sich die Bioresonanztherapie auch bei zahlreichen anderen Indikationen bewährt:

Stoffwechselerkrankungen
Asthma
Kopfschmerzen und Migräne
Krankheiten des rheumatischen Formenkreises
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Neurodermitis
Schmerztherapie
Sportverletzungen
Antiraucher-Therapie (Information zur Anti-Raucher Therapie)
Gewichtsreduktion
im Hochleistungssport
prä- und postoperative Behandlung
uvm.

Die Bioresonanztherapie gehört zur regulativen Medizin – der Ausgleich gestörter Funktionsabläufe im Körper ist das Ziel.
Der Körper gibt ständig biologische Informationen weiter. Bekannt sind regulative Einflüsse über die Nervenbahnen (elektrische Impulse) oder der Einfluss von Hormonen und Enzymen.
Auch Elektromagnetische Schwingungen können biochemische Prozesse aktivieren oder hemmen.

Jeder Mensch hat ein eigenes Schwingungsspektrum das sich aus kranken und gesunden also disharmonischen und harmonischen Schwingungen zusammensetzt.
Die Bioresonanztherapie erfasst diese Schwingungen mit einem speziellen Therapiegerät, bei mir dem BICOM 2000, trennt die harmonischen von den disharmonischen Schwingungen, formt sie therapeutisch um und gibt sie dem Patienten wieder zurück um die Selbstheilungskräfte anzuregen.



Wie verläuft eine typische Behandlung?

Im ersten Schritt wird herausgefunden ob Blockaden, (geopathische Störfelder, Narbenstörfelder) Allergien und Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob Organe geschwächt sind, oder ob Gifte negative Auswirkungen auf den Körper haben. Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Schwingungen behandelt.

Dazu sitzt der Patient meist auf einer dünnen Matte durch die die Schwingungen auf den Patienten übertragen werden. Zur Allergietherapie hält der Patient ausserdem zwei Messingkugeln in der Hand, die mit dem Bioresonanzgerät verbunden sind.

Für die Bioresonanzbehandlung wird gerne körpereigenes Material (Speichel, Blut, Urin, Haaare, etc.) verwendet, die die Therapie individuell gestaltet.
Ausserdem kann Material auf die der Patient allergisch reagiert selbst mitgebracht werden. (Hausstaub, Gartenerde, Tesafilmstreifen mit "gefangenen" Pollen, Tierhaare, etc.)
Programme können auch direkt an den Patienten angepasst werden, so dass sie zum Patienten passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 15 und 55 Minuten.

Die Therapie wird meist als angenehm empfunden und ist schmerz- und nebenwirkungsfrei.
Die Behandlungshäufigkeit variiert – je nach Ausgangslage - zwischen wenigen Einzelsitzungen bis zu einer ganzen Reihe von Sitzungen. In jedem Fall berate ich Sie und wir besprechen welche Behandlungsschritte (auch unterstützend) für Sie geeignet sind.

Die Mitarbeit des Patienten ist notwendig, wenn es etwa bei einem Nahrungsmittelallergiker darum geht, ein Nahrungsmittel weniger zu sich zu nehmen oder gar eine überschaubare Zeitspanne (ca. 4 Wochen) komplett karent zu leben.

Wärend der Therapie sollten zur Ausleitung täglich ca. 2 – 1,5 Liter stilles Wasser getrunken werden.
Am Tag der Theapie sollte kein Alkohol getrunken werden.
Zum Teil werden Tropfen, Globuli oder Öl mit den Therapieprogrammen "beschwungen", die der Patient dann an therapiefreien Tagen einnehmen kann und damit die Therapie unterstützt.